Staatlich geprüfter Betriebswirt, NRW-Vollzeitstudium

10. Mai, 2017 um 11:03 Uhr
Betriebswirt Düsseldorf Essen

„Zunehmend stellen wir fest, unsere Studierenden kommen nicht mehr nur aus Düsseldorf oder Umgebung. Für das Studium nehmen sie extra einen Umzug nach Düsseldorf vor.“ sagt Andrea Birke, stellvertretende Schulleiterin und Dozentin an der DAA Wirtschaftsakademie.

Offensichtlich wird das Studium zum Staatlich geprüften Betriebswirt an der DAA Wirtschaftsakademie in Düsseldorf zunehmend interessanter, auch für Nicht-Rheinländer.

„Ich verließ den Familienbetrieb meiner Mutter und trat das Studium an. Anfangs kannte ich Niemanden in Düsseldorf, dank der kleinen Klassen änderte sich dies jedoch relativ schnell. Es entstanden die ersten Freundschaften. Häufig besteht der Unterricht im Lösen von Fallstudien im Team, es treffen die verschiedensten Persönlichkeiten zusammen. Hierdurch hat sich in unserer Klasse ein starker Zusammenhalt gebildet.“ so Christoph Jasker, aufgewachsen in Lüneburg, bei Hamburg. Er ist Studierender in der Klasse 124, die in wenigen Monaten ihre Abschlussprüfung ablegt.

Die Klasse 124 besteht aus 24 Studierenden, sieben von Ihnen zogen für das zweijährige Vollzeitstudium nach Düsseldorf. Neben Christoph Jasker fanden noch sechs weitere Studierende ihren Weg zur DAA Wirtschaftsakademie. Diese stammen untet anderem aus dem Saarland, aus Belgien und aus Baden-Württemberg.

Anfang April starteten sie in das vierte und damit letzte Semester ihres Vollzeit-Studiums. Nun heißt es Endspurt, bald können sie sich stolz Staatlich geprüfte Betriebswirte nennen und im Beruf oder in einem weiterführenden Studium, z.B. an der HFH, durchstarten.

„Eigentlich zog ich nur für das Studium nach Düsseldorf. Das Leben in Düsseldorf gefällt mir sehr gut. Relativ schnell stellte es sich für mich heraus, das ich vorerst bleiben möchte. Ich habe bereits mit der Jobsuche begonnen, dieser sehe ich mit Optimismus entgegen.“ sagt Lara Schissel, ebenfalls aus der Klasse 124. „Die Entscheidung, zum Studium nach Düsseldorf zu gehen, war für mich auf jeden Fall die Richtige.“

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